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Diplomarbeit

Der Garten - 'gestaltete Paradieserinnerung'. Kunsttherapeutische Potentiale eines archetypischen Topos

Diese Arbeit entstand im Fach Erziehungswissenschaft an der Universität zu Köln bei Prof. Dr. Barbara Wichelhaus, Lehrstuhlinhaberin für Kunsttherapie

Note: 1,7
Umfang: 210 Seiten + separatem    Abbildungsanhang mit 170 Bildern

Hier ist eine nach Absprache mit der Professorin entstandene überarbeitete Vollversion inklusive komplettem Bildanhang auf CD-Rom für 30 Euro inkl. Versand erhältlich.

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Inhaltsverzeichnis


Einleitung

1. Kulturgeschichte des Gartens

1.  1. Gärten in frühen Hochkulturen
   1.1.1. Gärten der Völker Mesopotamiens
   1.1.2. Gärten der alten Perser
1.  2. Gärten im klassischen Altertum
   1.2.1. Gärten der Griechen
   1.2.2. Gärten der Römer
1.  3. Fernöstliche Gärten
   1.3.1. Gärten im alten China
   1.3.2. Japanische Gärten
1.  4. Gartenkunst in indianischen Kulturen
1.  5. Persisch-islamische Gärten
   1.5.1. Maurische Gärten in Spanien
   1.5.2. Gärten der Mogule

1.  6. Gärten im christlichen Mittelalter
1.  7. Gärten in der Neuzeit
   1.7.1. Renaissancegärten
   1.7.2. Barockgärten
   1.7.3. Englische Landschaftsgärten
1.  8. Gartenkunst im 20. Jhdt. bis heute
   1.8.1. Naturalismus
   1.8.2. Öko- und Hippiebewegung
   1.8.3. Plantart
1.  9. Zusammenfassung

2.  Symbolische Dimensionen des Gartens
2.  1. Der Symbolbegriff
2.  2. Das Gartensymbol in Mythologie und Religion
   2.2.1. Gilgamesch-Epos
   2.2.2. Griechisch-Römische Mythen
   2.2.3. Judentum / Christentum
   2.2.4. Islam
   2.2.5. Buddhismus
2.  3. Symbolisch bedeutende Elemente des Gartens
   2.3.1. Das Gartenkreuz
   2.3.2. Die Umgrenzung
   2.3.3. Der Baum
   2.3.4. Der Brunnen / Das Bassin
   2.3.5. Die Grotte / Das Nymphäum
   2.3.6. Das Labyrinth
2.  4.  Bedeutungskonzepte des Gartenbildes
   2.4.1. Der Garten als Sinnbild der Frau
   2.4.2. Der Garten als Mikrokosmos / Weltbild
   2.4.3. Der Garten als gestaltete  Mutterleibserinnerung
2.  5.  Exkurs: Hieronymus Boschs 'Garten der Lüste'
2.  6.  Zusammenfassung

3.  Das Verhältnis von Natur und Kunst
3.  1. Der Mensch als dichotomes Wesen
3.  2. Die geistesgeschichtliche Entwicklung des menschlichen Naturverhältnisses
3.  3. Entfremdung von der inneren Natur des Menschen
3.  4. Die Stellung der Kunst im Dualismus
3.  5. Gartenkunst zwischen Natur und Kultur
   3.5.1. Der französische Gartenstil des    Absolutismus 
   3.5.2. Der englische Gartenstil der Romantik
3.  6. Dialektik versus Dualismus
3.  7. Die Stellung der Kunst in der Dialektik
   3.7.1. Anthropologische Ästhetik
   3.7.2. Erweiterter Kunstbegriff
3.  8. Die Dialektik der Lebenskräfte
3.  9. Der Garten als Integrationsmacht

3.  10. Bausteine eines postmodernen dialektisch-ganzheitlichen Welt- und Menschenbildes
3.  11. Zusammenfassung

4.  Kunsttherapeutische Potentiale des Gartens
4.  1. Das Therapieverständnis
    4.1.1. Regression als Bedingung für seelische Weiterentwicklung
    4.1.2. Inneres Entwicklungswissen
4.  2. Der Garten – die Psyche
4.  3. Der Gärtner – das Ich-Bewusstsein
4.  4. Der Garten als therapeutischer Regressionsraum
4.  5. Gärten betrachten (rezeptive Kunsttherapie)
4.  6. Gärten imaginieren
4.  7. Gärten malen
4.  8. Gärten anlegen
4.  9. Gärten bestellen, pflegen
4. 10. Zusammenfassung

Resümee und Ausblick

Literaturverzeichnis

Internetadressen

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Johanna Schacht | joh_schacht@web.de